VR-Training für die Rezeption

Die schwierigen Gespräche üben, bevor der Gast davorsteht.

Eingeschult wird in Ihrem Haus ohnehin. Neu ist die Wiederholung: Ihre echten Empfangsgespräche, zum Üben verdoppelt. Die schwierigen so oft, bis sie sitzen, die alltäglichen so lange, bis sie selbstverständlich klingen.

Wobei soll Ihr Empfang sicherer werden?

Wählen Sie ein Feld. Der Rundgang wird darauf zugeschnitten: die Situation im Rollenspiel, die Antwortmöglichkeiten und die Rückmeldung der Coachin passen dann zu Ihrem Haus.

Rundgang starten

Rund drei Minuten, ohne Anmeldung. Sie sehen den Übungsraum, das Gespräch mit dem Rollenspiel-Avatar und die Rückmeldung der Coachin.

Lieber gleich sprechen? Erstgespräch buchen

Brillen inklusiveIn rund 14 Tagen startklarAb dem ersten EmpfangsplatzAus Wien

Eine Marke von Verbalio WorkLab GmbH, Wien

Neue Situation

„Es ist vierzehn Uhr. Warum ist das Zimmer nicht fertig?“

heute gemeldet, übermorgen geübt
Trainingsübersicht

8 von 12 haben geübt

Empfang, Früh- und Spätdienst
seit 2011Organisationsentwicklung
WienEntwicklung und Betreuung im Haus
5,0 von 5aus 10 Rückmeldungen, August 2026
Ein sicherer Raum für Experimente in der Kommunikation.
Die realistischen Reaktionen der Gesprächs-Avatare und das hilfreiche Feedback.
Man ist sofort in einer eigenen Übungswelt und bekommt sofort Feedback.

Aus VR-Trainings von Verbalio WorkLab, im Einsatz bei Banken, Immobilienverwaltung, Tourismus und Konzern-Personalentwicklung. Die Note ist der Durchschnitt aus allen zehn Rückmeldungen, erhoben im August 2026 über eine anonyme Umfrage jeweils im Anschluss an eine einstündige VR-Session. Befragt wird, wer teilgenommen hat; die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig und anonym. Die drei gezeigten Zitate sind Beispiele daraus.

Robert Kaltenbrunner Alexander Fischer

Robert Kaltenbrunner und Alexander Fischer, Geschäftsführer der Verbalio WorkLab GmbH. Über uns

Sehen Sie das Training live und was es Ihrem Empfang bringt – in 25 Minuten.

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Warum es das gibt

Einmal erklärt ist nicht einmal geübt.

Ihre erfahrenen Kräfte wissen, was an der Rezeption funktioniert. Was man sagt, wenn das Zimmer um vierzehn Uhr noch nicht fertig ist. Wenn jemand laut wird. Wenn das Telefon läutet, während zwei Leute anstehen. Wir hören uns diese Sätze an und bauen daraus Trainingsgespräche.

Dann setzt Ihr Team die Brille auf und führt das Gespräch. Einmal, fünfmal, zwanzigmal, bis es sitzt. Der Gast bekommt davon nichts mit, weil er nicht dabei ist. An der Rezeption und am Telefon steht weiterhin Ihr Team, wir sprechen mit niemandem, der bei Ihnen anruft.

01

Es sind Ihre Gespräche

Wir bauen nach, was bei Ihnen an der Rezeption tatsächlich vorkommt. Ihre Abläufe, Ihre Formulierungen, Ihre häufigsten Fälle. Ihre Leute erkennen das Haus vom ersten Satz weg.

02

Es schaut niemand zu

Am Empfang passiert jeder Fehler vor dem Gast und vor allen, die gerade anstehen. In der Brille sitzt niemand daneben. Deshalb probiert man es dort auch ein drittes und ein viertes Mal.

03

Es bleibt im Haus

Was heute die erfahrenste Kraft im Kopf hat, ist danach für alle da. Auch für die Person, die Sie in zwei Saisonen aufnehmen.

Was ist ein Rezeptionszwilling? Ein Rezeptionszwilling ist ein VR-Training, in dem die Gespräche eines Hauses nachgebaut sind: das, was am Empfang und am Telefon tatsächlich gesagt wird, mit den Abläufen und Formulierungen des Hauses. Jede neue Person geht einmal durch, bevor sie zum ersten Mal allein an der Rezeption steht. Geübt wird am Zwilling, gearbeitet wird am Gast.

Der Rezeptions-Test

Drei Ansprüche, ein Mensch. Womit fangen Sie an?

Die Situation, die jede Empfangskraft kennt. Klicken Sie eine Möglichkeit an, dann sehen Sie, was sie kostet und mit welchem Satz sie trotzdem hält.

Das Telefonläutet zum dritten Mal. Es kann die Anfrage für nächste Woche sein oder der Lieferant.
Der Gaststeht vor Ihnen, halb eingecheckt, die Karte schon in der Hand.
Die Kolleginkommt aus dem Büro und fragt etwas dazwischen. Dauert zehn Sekunden.

Wählen Sie eine der drei Möglichkeiten.

Es gibt hier keine richtige Reihenfolge. Es gibt Sätze, die jede Reihenfolge halten, und genau die trainieren wir. In der Brille sagen Sie diese Sätze einzeln und so oft, bis sie im echten Moment von selbst kommen. Wie das Training aufgebaut ist

Die Gespräche

Diese Gespräche bauen wir nach.

Acht Sätze von der anderen Seite der Rezeption und das, woran sie schwierig sind. Welche davon bei Ihnen am häufigsten danebengehen, entscheiden Sie.

  • „Ich bin um zehn gekommen und warte immer noch auf mein Zimmer."

    Das Housekeeping ist nicht durch, erklären muss es der Empfang. Und zwar so, dass niemand im Haus schlecht dasteht.

  • „Das ist nicht das Zimmer, das ich gebucht habe."

    Der Gast ist schon enttäuscht, bevor das Gespräch anfängt. Und die Lösung liegt meistens nicht an der Rezeption.

  • „Was würde denn ein größeres Zimmer kosten?"

    Eine Preisauskunft an der Grenze der eigenen Befugnis. Ausweichen klingt nach Ausrede, eine Zusage kann teuer werden.

  • „Kann ich bitte mit dem Chef sprechen?"

    Die eigene Rolle wird übergangen. Trotzdem muss man freundlich bleiben und darf sich nicht kleiner machen, als man ist.

  • Das Telefon läutet, ein Gast checkt ein, der nächste steht schon an.

    Drei Ansprüche gleichzeitig. Egal, womit man anfängt, jemand fühlt sich übergangen.

  • „Voriges Jahr war das inkludiert."

    Eine Regel, die andere gemacht haben, muss vertreten werden, ohne sich davon zu distanzieren. Wer sich distanziert, verliert das Haus. Wer stur bleibt, den Gast.

  • „Wir sind zu dritt statt zu zweit, das geht sich schon aus, oder?"

    Eine Bitte, die Geld kostet. Und ein Nein, an das der Gast sich den ganzen Aufenthalt erinnert.

  • „Ich wollte nur kurz fragen, ob die Rechnung schon fertig ist."

    Die schnelle Zwischenfrage kommt mitten im Check-in. Ein zu schnelles Ja bringt die Person ein zweites Mal zurück.

Warum ein Abo und kein Seminar

An der Rezeption fängt die Einschulung immer wieder von vorne an.

45 Prozent

der 2019 im Tourismus abgemeldeten Dienstverhältnisse dauerten maximal drei Monate, bei einer Fluktuationsrate von 146 Prozent. Gezählt werden Dienstverhältnisse, nicht Personen, die Saison steckt darin. Uns ist keine neuere Auswertung dieser Art bekannt.

AMS Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation, Spezialthema zum Arbeitsmarkt 02/2020, Hohe Dynamik am österreichischen Arbeitsmarkt, Wien, März 2020. Datengrundlage AMS-Betriebsmonitoring, Beschäftigtenstand laut Hauptverband der Sozialversicherungsträger

62 Prozent

der österreichischen Tourismusbetriebe haben offene Stellen zu besetzen. Wer da ist, muss schneller allein zurechtkommen.

Deloitte & ÖHV Tourismusbarometer 2026, Online-Befragung von 229 österreichischen Tourismusbetrieben, davon 93 Prozent Hotels, April 2026. Selbstauskunft der Betriebe

317 Experimente

hat die Metaanalyse zum verteilten Üben gesichtet. Der Wert stammt aus 271 Leistungsunterschieden dieser Sammlung, aus 254 Studien mit 14.811 Teilnehmenden: Bei gleicher Lernzeit, über die Zeit verteilt statt am Stück, 47 statt 37 Prozent im abschließenden Erinnerungstest.

Cepeda, Pashler, Vul, Wixted und Rohrer (2006), Distributed practice in verbal recall tasks: A review and quantitative synthesis, Psychological Bulletin 132(3), 354–380, doi 10.1037/0033-2909.132.3.354

61 statt 40 Prozent

der Sinneinheiten eines Sachtextes gaben Teilnehmende eine Woche später wieder, wenn sie den Stoff aktiv abgerufen hatten statt ihn nur zu wiederholen. Eine zweite Gruppe wurde schon nach fünf Minuten geprüft, dort lag reines Wiederlesen vorn. Der Vorsprung des Abrufens zeigt sich erst über die Zeit.

Roediger und Karpicke (2006), Test-enhanced learning: Taking memory tests improves long-term retention, Psychological Science 17(3), 249–255, Experiment 2, doi 10.1111/j.1467-9280.2006.01693.x

Beide Lernstudien, Cepeda 2006 sowie Roediger und Karpicke 2006, messen Gedächtnisleistung an Wortmaterial und Texten, nicht an Gesprächsführung. Sie stützen das Prinzip, auf dem unser Training aufbaut. Die Zahl für unsere eigene Wirkung erheben wir mit unseren Kund:innen selbst.

Ein Seminar hilft der Person, die gerade da ist. Ein Trainingsstand hilft auch der übernächsten. Genau deshalb ist das hier ein Abo und kein Termin: Der Bedarf hört an der Rezeption nicht auf, er beginnt mit jeder Kündigung wieder von vorne. Was heute mündlich weitergegeben wird und mit jedem Abgang dünner wird, liegt danach fest.

So läuft es

01

Sie sagen uns, was bei Ihnen gesagt wird.

Ihre Hausregeln, Ihre Standardsätze und die Situationen, die am häufigsten danebengehen. Ein Gespräch und ein paar Unterlagen, mehr brauchen wir nicht.

02

Wir bauen daraus Ihre Übungsgespräche.

In rund 14 Tagen stehen Ihre ersten vier Gespräche. In Ihrer Sprache, mit Ihren Abläufen, nicht mit Beispielen aus einem Katalog.

03

Die Brille wandert durchs Haus.

Die Geräte kommen per Post, Faustregel eine je 15 Empfangsplätze. Sie wandern durch Dienste und Häuser. Eine neue Situation melden Sie heute, geübt wird sie übermorgen.

Die eine Kennzahl

Wir messen eine Zahl. Und Sie messen sie selbst.

Wie viele Tage es dauert, bis eine neue Empfangskraft allein einen Dienst übernimmt. Einmal davor erhoben, einmal danach, von Ihrem Haus und nicht von uns.

Über den ersten Eindruck behaupten wir nichts. Was ein Gast kostet, der nicht wiederkommt und nichts sagt, weiß in diesem Markt niemand, und jede Prozentzahl dazu wäre erfunden. Wie lange Ihre letzte Einschulung gedauert hat, wissen Sie dagegen genau. Deshalb verkaufen wir über diese Zahl und über keine andere.

Das sagen wir Ihnen lieber vorher.

Wir trainieren die Sätze für den Moment, in dem alles auf einmal kommt.

Das Schwierige an der Rezeption ist selten das einzelne Gespräch, sondern Gast, Telefon und Zwischenfrage zur selben Zeit. Üben lässt sich der eine Satz, der die anderen beiden hält. Genau den sagen Ihre Leute so lange, bis er von selbst kommt.

Kurze Szenarien, viele Wiederholungen.

Am Empfang ist nach drei Sätzen entschieden, ob es gut läuft. Deshalb bauen wir Einheiten, die in eine Pause passen, statt langer Gesprächsketten. Das ist eine andere Bauweise als beim Verkaufsgespräch und hier die richtige.

Was Ihre beste Kraft kann, können danach alle.

Wie man bei Ihnen mit einem Gast redet, wissen Sie am besten. Wir können Lernen und Verhaltensänderung, Sprachwirkung und den Bau von Szenarien. Wir machen das, was bei Ihnen schon funktioniert, für alle verfügbar.

Eine verantwortliche Person hält es am Leben.

VR-Einführungen stehen und fallen mit jemandem im Haus, der das Thema trägt, meistens die Rezeptionsleitung. Deshalb gehört diese Person von Anfang an dazu. In der Trainingsübersicht sehen wir, wenn die Nutzung nachlässt, und melden uns dann von selbst.

Wann es passt und wann nicht

Passt

  • Für jedes Haus, eigene Gespräche ab fünf Empfangsplätzen
  • Dienstplan mit Früh, Spät und Nacht, wo ein gemeinsamer Schulungstermin praktisch nie zustande kommt
  • Laufende Neuzugänge, Quereinstieg und Saisonkräfte
  • Jemand im Haus, der das Thema trägt, meistens die Rezeptionsleitung
  • Ein Haus, das weiß, wie es mit Gästen redet, und will, dass es alle so machen

Passt nicht

  • Unter 5 Empfangsplätzen. Da steht der Aufwand für eigene Gespräche in keinem Verhältnis zum Nutzen, und das sagen wir lieber jetzt als im Angebot
  • Wenn Sie etwas suchen, das Anrufe annimmt oder Buchungen entgegennimmt
  • Wenn Sie ein Werkzeug für Probezeitentscheidungen suchen
  • Wenn Sie einen einmaligen Impuls wollen. Dann ist ein Seminar das ehrlichere Format

Häufige Fragen

Ist das ein KI-Telefonassistent?

Nein. Es nimmt niemand Ihre Anrufe entgegen. Rezeptionszwilling redet ausschließlich mit Ihrem Team, im Training. Rezeption und Telefon bleiben vollständig bei Ihren Leuten.

Brauchen wir eigene VR-Brillen?

Nein, die Brillen sind Leihgeräte und im Preis dabei. Faustregel ist eine je 15 Empfangsplätze. Sie wandert durch das Team und durch die Dienste.

Wie lange dauert es bis zum Start?

Rund 14 Tage von Ihren Unterlagen bis zu den ersten vier Gesprächen. Eine neue Situation, die Sie später melden, ist in 24 bis 48 Stunden im Training.

Was ist mit Leuten, die noch nie eine VR-Brille aufhatten?

Dafür gibt es einen Einstieg, den jede neue Person allein durchgeht, ohne Termin mit uns. An der Rezeption ist das Pflicht, weil dort laufend jemand Neuer dazukommt.

Funktioniert das auch mit Saisonkräften und Quereinsteigern?

Gerade mit denen. Je kürzer jemand bleibt, desto größer ist der Anteil der Einschulung an der gesamten Zeit im Haus. Und wer aus einer anderen Branche kommt, braucht genau das, was an der Rezeption niemand erklären kann: das Gefühl für die richtige Formulierung.

Warum eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten?

Weil der Nutzen in der Wiederholung liegt. Die ersten Wochen entscheiden, ob das Training in den Dienstplan findet, die Monate danach, ob es dort bleibt, wenn das Haus voll ist. In den ersten drei Monaten ist die persönliche Begleitung enthalten, danach ist das Abo monatlich kündbar.

Ab wann rechnet sich das?

Sofort. Kleine Häuser starten mit Gesprächen aus unserem Bestand, am Rechner im Browser, ohne Gerät im Haus. Ab fünf Empfangsplätzen bauen wir Ihre eigenen Gespräche, weil sich diese Arbeit ab dort trägt. Wer früher eigene will, bekommt sie gegen die einmalige Einrichtung.

Die nächste neue Kraft fängt dort an, wo Ihre beste aufhört.

25 Minuten, unverbindlich, ohne Vorbereitung. Wir schauen uns an, wie viele Empfangsplätze Sie haben und welche drei Situationen bei Ihnen am häufigsten danebengehen. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.

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